Bild: Кирилл Рыжов/Fotolia / DKFZ
Neu erschienen

Der erste Alkoholatlas des DKFZ

Alkoholkonsum verursacht der Gesellschaft direkte und indirekte Kosten von rund 39 Milliarden Euro im Jahr. Dem gegenüber stehen Einnahmen durch die Alkoholsteuer von nur 3,2 Milliarden Euro. Doch wer trinkt und in welchem Maße? Riskanter Alkoholkonsum ist in gehobenen sozioökonomischen Schichten stärker verbreitet als etwa unter Arbeitslosen. Darüber hinaus gibt es enorme regionale Unterschiede beim Trinkverhalten und bei den gesundheitlichen Folgeschäden.Erster Alkoholatlas des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) bietet umfassende Informationen rund um das Thema Alkohol.
Drogenbeauftragte der Bundesregierung: „Ein wertvolles Grundlagenwerk und eine gute Basis für unsere Präventionsarbeit!"

Nachwuchsförderung

Helmholtz International Research Schools fördern junge Spitzenforscher

Um jungen Nachwuchstalenten eine internationale Promotion zu ermöglichen, hat die Helmholtz-Gemeinschaft ein neues Förderinstrument geschaffen: „Helmholtz International Research Schools". In der ersten Ausschreibungsrunde wurde unter anderem eine Kooperation des Deutschen Krebsforschungszentrums mit dem Weizmann Institut in Israel ausgewählt.

Internationale Studie

Adipositas bei Kindern und Jugendlichen: verzehnfacht in nur 40 Jahren

Hält der derzeitige Trend an, so werden von 2022 weltweit mehr fettleibige als untergewichtige Kinder und Jugendliche leben. Das ermittelte ein internationales Konsortium unter der Leitung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des Imperial College London. In Deutschland waren Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum an der Studie beteiligt.

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Aktuelle Meldung

WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle bestätigt - zum 4. Mal in Folge

Um dem Problem der Tabakepidemie angemessen begegnen zu können, baut die WHO weltweit WHO-Kollaborationszentren für Tabakkontrolle auf. Das WHO-Kollaborationszentrum im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist seit 2002 Teil dieses Netzwerks. Nun wurde es erneut bis zum November 2021 bestätigt.

Aktuelle Meldung

Harald zur Hausen wird Ehrenbürger der Stadt Heidelberg

Der langjährige Vorstandsvorsitzende des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und Nobelpreisträger für Medizin 2008 wird Ehrenbürger der Stadt Heidelberg. Harald zur Hausen wird bei einer Feierstunde am Donnerstag, 7. Dezember 2017, im Rathaus mit der höchsten Auszeichnung der Stadt Heidelberg geehrt.

Darmkrebsvorsorge

Neun Tests – trotzdem vergleichbare Ergebnisse

Je eher man Darmkrebs und seine Vorstufen entdeckt, desto besser. Seit diesem Jahr werden dafür neue immunologische Tests auf Blut im Stuhl eingesetzt. Erst wenn ein bestimmter Schwellenwert des Blutfarbstoffs Hämoglobin überschritten wird, signalisieren die Tests ein positives Ergebnis. Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum haben neun dieser Tests miteinander verglichen. Ihr Ergebnis: Alle neun entdecken die große Mehrheit aller Darmkrebserkrankungen und auch viele Darmkrebsvorstufen. Folgt man den Angaben der Hersteller, ab welchem Hämoglobin-Wert ein Verdacht auf Darmkrebs vorliegt, finden sich große Unterschiede in der Häufigkeit positiver Ergebnisse. Passt man jedoch die Schwellenwerte an, so liefern alle Tests sehr ähnliche Ergebnisse. Selbst ein Smartphone-Test, der ohne spezielle Laboranalytik auskommt, kann mit Analysen aus dem Labor mithalten.

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Bild: Kooperationsgemeinschaft Mammographie
Brustkrebsmonat Oktober

Auf dem Weg zur personalisierten Brustkrebs-Früherkennung

Viele unnötige Mammografien und damit viele falsch positive Befunde ließen sich vermeiden, wenn Frauen mit geringem Brustkrebsrisiko in größeren Abständen zur Mammographie eingeladen würden, Frauen mit hohem Risiko dagegen die Untersuchung engmaschig in Anspruch nehmen könnten. Doch wie lässt sich das individuelle Brustkrebsrisiko einer Frau möglichst exakt ermitteln? Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum wollen die zur Risikobewertung verwendeten Rechenmodelle verbessern. Dabei helfen Blutproben, die bei der EPIC-Studie gesammelt wurden.

Aktuelle Meldung

Stiftungsprofessur am DKFZ nimmt dank Millionenspende von CTS EVENTIM Arbeit auf

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) hat gemeinsam mit der Universität Heidelberg eine Stiftungsprofessur für Chromatin-Netzwerke ins Leben gerufen. Als Lehrstuhlinhaber wird der Biophysiker Karsten Rippe diese Abteilung des DKFZ leiten. Die neue Professur wird von CTS EVENTIM, einem der international führenden Ticketing- und Live Entertainment-Anbieter, finanziert. Das Unternehmen stellt hierfür eine Million Euro zur Verfügung – und damit die höchste Spendensumme seiner Geschichte.

Bild: Christine Wagner on flickr
Kooperation

Gemeinsam für ein Leben ohne Krebs

Das Deutsche Krebsforschungszentrum und das Princess Margaret Cancer Centre in Toronto, Kanada, kündigen ihre zukünftige Zusammenarbeit an. Beide Partner haben das Ziel, gemeinsam schneller Ergebnisse zu erzielen, die die Patientenversorgung und die Therapieerfolge verbessern.

Virtuelle Tour

Das Deutsche Krebsforschungszentrum im Film
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