Pressemitteilungen

Nr. 56c | 16. November 2017 | von Koh

Erfolgreich beim "Laborjournal"-Publikationsvergleich

© DKFZ/Schuster

Eine Publikationsanalyse zum Thema Krebsforschung unter Wissenschaftlern aus dem deutschen Sprachraum listet unter den 50 meistzitierten Köpfen zahlreiche aktuelle und ehemalige DKFZ-Forscher (Zeitraum: 2011 bis 2015).

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Nr. 56 | 14. November 2017

Schnellere Entwicklung von Medikamenten für krebskranke Kinder

© Shutterstock/VGstockstudio

Welche Medikamente sollten vorrangig gegen welche Tumorarten im Kindesalter erprobt werden? Um diese Frage dreht sich das neue Projekt der "Innovative Medicines Initiative 2" der Europäischen Union, das nun an den Start geht: Hochkarätige Forschungsinstitutionen, große Pharmaunternehmen und kleine Biotech-Firmen kooperieren, um bessere Modelle für die Erforschung von Krebs im Kindesalter zu entwickeln. Das große Forschungskonsortium „ITCC-P4" wird vom Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Pharmaunternehmen Eli Lilly gemeinsam koordiniert.

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Nr. 55 | 09. November 2017 | von Koh

Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs für den (w)armen Teil der Welt

Modell eines humanen Papillomvirus
© DKFZ

Ein neuer Impfstoff gegen krebserregende humane Papillomviren (HPV) soll vor allem in Ländern der Dritten Welt dazu beitragen, die Rate an HPV-Impfungen zu steigern. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum entwickeln dazu ein völlig neues Impfkonzept. Die Vakzine ist kostengünstig und schützt vor fast allen krebserregenden HPV-Typen. Das Projekt wurde nun zur Finanzierung aus dem Helmholtz-Validierungsfonds ausgewählt. Mit diesen Mitteln fördert die Helmholtz-Gemeinschaft vielversprechende Forschungsvorhaben auf dem Weg zu marktfähigen Anwendungen.

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Nr. 54 | 08. November 2017 | von Koh

Fehlgesteuerter Proteinabbau fördert Leukämien und Hirntumoren

Krebsstammzellen mit einem charakteristischen Proteinexpressionsprofil löse...
© Simon Raffel/DKFZ

Ein Enzym, das für den Abbau bestimmter Aminosäuren aus der Nahrung zuständig ist, spielt eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Leukämien und bösartigen Hirntumoren. Dies veröffentlichten Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum nun in der Fachzeitschrift Nature. Die Forscher entdeckten damit eine überraschende Verbindung zwischen dem Energiestoffwechsel und dem so genannten „epigenetischen Code": Diese Markierungen am Erbgut der Krebsstammzellen entscheiden über die Aktivität der Gene und damit über viele Zellfunktionen. Die Blockade des Enzyms sehen die Autoren als vielversprechende Möglichkeit, Krebserkrankungen zu bekämpfen.

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Nr. 53c2 | 07. November 2017 | von Koh

Forschungsziel: Gehirnmetastasen verhindern

© Nevit Dilmen [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0) or GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html)], via Wikimedia Commons

Deutsche Krebshilfe fördert neurologisches Verbundprojekt unter Heidelberger Federführung drei Jahre lang mit rund 1,6 Millionen Euro

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Nr. 53c | 06. November 2017 | von Koh

Seltener Bauchspeicheldrüsenkrebs zeigt sich angreifbar

Illustration der Bauchspeicheldrüse
© Wellcome Library, London

Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum haben eine seltene Art von Krebs der Bauchspeicheldrüse umfassend molekular analysiert. Dabei entdeckten sie eine Vielzahl an zellulären Veränderungen, gegen die bereits zielgerichtete Medikamente verfügbar und teilweise sogar für die Therapie zugelassen sind.

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Nr. 53a | 02. November 2017 | von jg

Hautkrebs-Patiententag am 11.11.2017 im Deutschen Krebsforschungszentrum

© dkfz.de

Diagnose, Behandlung, sozialrechtliche Fragen und der eigene Umgang mit der Erkrankung: Dies sind die Themen des 3. Hautkrebs-Patiententages, zu dem der Krebsinformationsdienst zusammen mit dem Hautkrebs-Netzwerk Deutschland e.V. alle Interessierten ins Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg einlädt. Das vielseitige Programm bietet auch Raum für persönliche Begegnungen und individuelle Fragen.

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Nr. 53 | 27. Oktober 2017 | von jg

Neu beim Krebsinformationsdienst: Das Heft "Lungen•krebs - was nun?" in leichter Sprache

© Krebsinformationsdienst, DKFZ

Mit vielen Illustrationen und Texten, die den Regeln der leichten Sprache folgen, richtet sich die neue Broschüre des Krebsinformationsdienstes vor allem an Menschen, die in der Komplexität von Gesundheitsinformationen eine unüberwindbare Hürde sehen.

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Nr. 52 | 25. Oktober 2017 | von jg

Brustkrebs und Familienplanung

© Krebsinformationsdienst/Deutsches Krebsforschungszentrum

Bei vielen Frauen ist nach einer Brustkrebstherapie die Fruchtbarkeit eingeschränkt. Durch die Behandlung werden nicht nur die Krebszellen, sondern auch die Keimzellen geschädigt. Vor allem jüngere Frauen mit Kinderwunsch sollten sich daher vor der Behandlung beraten lassen. Eine aktuelle Studie* zeigt außerdem, dass Rauchen einen zusätzlichen negativen Einfluss auf die Funktion der Eierstöcke hat. Beratung und ein sofortiger Rauchstopp können helfen, das Risiko der Unfruchtbarkeit nach Chemotherapie zu reduzieren. Der Krebsinformationsdienst (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums vermittelt Betroffenen Ansprechpartner und Anlaufstellen.

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Nr. 51 | 23. Oktober 2017 | von Koh

65 neue genetische Risikomarker für Brustkrebs entdeckt

© Lutz Langbein, DKFZ

Manche Familien sind häufiger von Brustkrebs betroffen als andere. Dies kann bislang nur teilweise durch genetische Risikomarker erklärt werden. In einem weltweiten Verbund haben Forscher nun 65 weitere Erbgutvarianten identifiziert, die zum Brustkrebsrisiko beitragen. Die Studie, an der auch Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Universitätsklinikum Heidelberg beteiligt waren, wurde in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht. Die Forscher erwarten, dass die Ergebnisse dazu beitragen, Screeningprogramme und die Früherkennung von Brustkrebs zu verbessern.

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